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Renovierung

Altbau oder Wohnung renovieren: die richtige Reihenfolge der Arbeiten

Von Yalcin Arici, Malermeister

Veröffentlicht am Stand: November 202613 Minuten Lesezeit

Von oben nach unten, von grob nach fein, von nass nach trocken: Welche Arbeit bei einer Renovierung wann an der Reihe ist und wo Zeitpläne meistens kippen.

Leerer Altbauraum während einer Renovierung mit Mörtelmischer, Eimern und offenen Wandschlitzen
Symbolbild

Kurz beantwortet

Renovieren Sie von oben nach unten, von grob nach fein und von nass nach trocken. In der Praxis heißt das: erst Bestandsaufnahme und Rückbau, dann neue Leitungen, danach Trockenbau, Putz und Estrich.

Wenn diese Flächen getrocknet sind, folgen Spachtelarbeiten, Fliesen und Malerarbeiten – und erst dann der neue Bodenbelag. Ganz am Ende werden Steckdosenabdeckungen, Sockelleisten und Türblätter montiert. Wer diese Reihenfolge einhält, muss nichts zweimal machen und schützt fertige Flächen vor Schäden.

Eine Renovierung kostet vor allem dann Nerven, wenn Arbeiten doppelt gemacht werden müssen. Der neue Boden liegt schon, und dann muss doch noch ein Schlitz für eine Leitung in die Wand. Oder die Wände sind gestrichen, und erst danach kommt der Fliesenleger. Die richtige Reihenfolge ist deshalb kein Selbstzweck. Sie entscheidet darüber, ob jedes Gewerk auf einer fertigen Vorarbeit aufbauen kann und ob Ihr Zeitplan hält.

In diesem Beitrag gehen wir die Arbeiten so durch, wie sie auf einer Baustelle aufeinander folgen – vom ersten Blick auf den Bestand bis zur Übergabe. Die Fotos im Text stammen aus unseren eigenen Renovierungsprojekten.

Drei Regeln, die fast jede Reihenfolge erklären

  • Von oben nach unten. Erst die Decke, dann die Wände, zuletzt der Boden. Was von oben herabfällt – Staub, Putzreste, Farbspritzer –, landet sonst auf Flächen, die schon fertig sind.
  • Von grob nach fein. Stemmen, Schleifen und Sägen erzeugen Staub und Erschütterungen. Diese Arbeiten gehören an den Anfang. Empfindliche Oberflächen wie Lack, Tapete oder Parkett kommen ans Ende.
  • Von nass nach trocken. Putz, Estrich und Spachtelmassen bringen Wasser ins Haus. Anstrich, Tapete und Bodenbelag dürfen erst darauf, wenn dieses Wasser wieder draußen ist.

Fast jede Frage nach dem „Was zuerst?“ lässt sich mit diesen drei Regeln beantworten. Wo sie sich widersprechen, entscheidet die Planung. Dazu weiter unten mehr.

Vor dem ersten Hammerschlag: die Bestandsaufnahme

Bevor irgendetwas herausgerissen wird, lohnt ein genauer Blick auf das, was da ist. Vier Fragen sollten Sie dabei beantworten.

Gibt es Feuchtigkeit? Wasserflecken, Ausblühungen, abplatzende Farbe oder ein muffiger Geruch haben eine Ursache. Die muss gefunden und behoben werden, bevor neue Oberflächen entstehen. Sonst streichen Sie über ein Problem, das wiederkommt. Mehr dazu auf unserer Seite zur Schimmelsanierung.

Wie sind die Untergründe? In älteren Wohnungen kleben oft mehrere Tapetenschichten übereinander. An Altbaudecken findet sich häufig Leimfarbe, auf der neue Farbe schlecht hält. Hohl klingender Putz löst sich beim Bearbeiten. Eine einfache Klopfprobe und ein feuchter Schwamm verraten schon viel.

In welchem Zustand sind die Leitungen? Alte Elektro- und Wasserleitungen sollten Sie jetzt prüfen lassen. Nach der Renovierung wäre es zu spät, ohne frische Flächen wieder zu öffnen.

Was soll bleiben? Alte Türen, Dielenböden oder Stuckdecken sind oft erhaltenswert. Entscheiden Sie das vor dem Rückbau. Wie Stuck wieder in Form kommt, erklären wir im Beitrag Stuck im Altbau restaurieren.

Die Reihenfolge Schritt für Schritt

1. Rückbau und Entsorgung

Alte Tapeten, Bodenbeläge, lose Putze und Einbauten, die nicht bleiben sollen, kommen heraus. Je gründlicher der Rückbau, desto weniger Überraschungen später. Am Ende steht ein besenreiner Rohzustand, in dem man sieht, womit man es wirklich zu tun hat: Risse, alte Durchbrüche, Feuchtestellen. Bei Fliesen, Klebern und alten Spachtelmassen gilt der Hinweis zum Asbest von oben.

Zimmer im Rückbau mit abgerissenen Tapetenbahnen und herausgelöstem Bodenbelag, an der Wand noch eine Bordüre
Aus unseren Projekten: Tapete und Bodenbelag sind entfernt.

2. Rohinstallation: Strom, Wasser, Heizung

Jetzt werden Leitungen verlegt, Schlitze gestemmt, Dosen gesetzt und Anschlüsse vorbereitet, solange die Wände noch offen sind. Wer hier spart, stemmt später in eine frisch verputzte Wand.

Überlegen Sie in dieser Phase genau, wo Möbel, Lampen und Geräte stehen werden. Jede Steckdose, die jetzt fehlt, wird später zu einem Kabelkanal auf der Wand.

Für die Elektrik gilt: Arbeiten an der Anlage hinter der Hausanschlusssicherung dürfen nur der Netzbetreiber oder ein Installationsunternehmen ausführen, das im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist (§ 13 der Niederspannungs­anschluss­verordnung). Das ist Sache des Elektrofachbetriebs, nicht des Malers oder Trockenbauers.

3. Fenster und Außentüren

Werden Fenster getauscht, gehört das vor den Innenputz. Nach dem Einbau werden die Laibungen beigeputzt oder gespachtelt und die Anschlüsse sauber geschlossen. Neue Fenster nach dem Anstrich einzusetzen heißt, Laibungen und angrenzende Wandflächen ein zweites Mal zu bearbeiten.

Bei Innentüren kommt es auf die Zarge an: Stahlzargen werden in der Regel vor dem Putz gesetzt, Holzzargen meist erst gegen Ende. Die Türblätter hängen Sie am besten erst zur Endmontage ein, dann bekommen sie keine Kratzer ab.

4. Trockenbau, Putz und Estrich

Neue Wände, Vorsatzschalen und abgehängte Decken aus Gipsplatten entstehen jetzt, ebenso neuer Innenputz und, falls nötig, ein neuer Estrich. Ob Trockenbauwände vor oder nach dem Estrich gestellt werden, hängt vom Aufbau ab, zum Beispiel vom Schallschutz zwischen zwei Räumen. Das wird in der Planung festgelegt, nicht auf der Baustelle.

Gemeinsam ist allen drei Arbeiten: Sie bringen Feuchtigkeit ins Haus, die erst wieder hinaus muss. Mehr dazu im Abschnitt zu den Trocknungszeiten. Was Trockenbau im Altbau leisten kann, zeigen wir auf der Seite Trockenbauarbeiten.

Bad im Rohbau mit neu verlegten Wasserleitungen in offenen Wandschlitzen und frischem Mörtel am Boden
Aus unseren Projekten: Neue Leitungen liegen, bevor verputzt und gefliest wird.
Raum im Rohbau mit frisch verputzter Türlaibung, Leitungen in der Wand und zwei Mörteleimern
Aus unseren Projekten: Laibung verputzt, Leitungen liegen – jetzt muss der Untergrund trocknen.

5. Spachteln: Welche Oberfläche brauchen Sie?

Spachteln klingt nach Nebensache, entscheidet aber, wie die fertige Wand aussieht. Für Flächen aus Gipsplatten gibt es dafür vier Qualitätsstufen, beschrieben im Merkblatt Nr. 2 der Industriegruppe Gipsplatten. Q2 ist die Standardverspachtelung. Höhere Stufen gelten nach der Norm für Trockenbauarbeiten (DIN 18340) als besondere Leistungen und müssen eigens vereinbart werden.

Die vier Spachtelstufen bei Gipsplatten
StufeWas gemacht wirdGeeignet zum Beispiel für
Q1Fugen gefüllt, Schraubenköpfe überspachteltFlächen ohne optische Ansprüche, etwa unter Fliesen
Q2zusätzlich nachgespachtelt, bis die Übergänge stufenlos sindRaufaser, grobe Strukturputze, matte füllende Anstriche
Q3zusätzlich Fugen breiter ausgespachtelt, die ganze Fläche scharf abgezogenfeine Tapeten, matte glatte Anstriche, feine Putze
Q4die gesamte Fläche überzogen und geglättetGlanz, Streiflicht, hochwertige Glätttechniken

Nach Merkblatt Nr. 2 der Industriegruppe Gipsplatten (Stand November 2017), sinngemäß.

Begriffe wie „malerfertig“ oder „streichfertig“ hält das Merkblatt ausdrücklich für ungeeignet, um eine Leistung zu beschreiben. Steht im Auftrag nichts Genaueres, gilt Q2 als vereinbart. Planen Sie also eine Spachteltechnik, eine glänzende Farbe oder eine Wand im Streiflicht eines großen Fensters, dann sagen Sie das vor dem Spachteln. Die Oberfläche richtet sich nach dem, was später darauf kommt.

6. Fliesen

Fliesen in Bad und Küche kommen in der Regel nach Putz und Spachtel, aber vor den Malerarbeiten. Die Wandflächen über den Fliesen werden danach gestrichen, die Kanten sauber angeschlossen. Duschwände und andere Flächen, die direkt mit Wasser in Berührung kommen, brauchen eine Abdichtung nach DIN 18534 (Abdichtung von Innenräumen). Die gehört in die Hand eines Fachbetriebs für Abdichtungen bzw. Fliesen. Stimmen Sie Abdichtung, Fliesen und Sanitärinstallation deshalb besonders sorgfältig ab.

7. Malerarbeiten

Jetzt ist der Maler an der Reihe: grundieren, tapezieren oder streichen, dazu Heizkörper, Türen und Zargen lackieren. Voraussetzung ist ein trockener, tragfähiger Untergrund. Das Merkblatt der Gipsindustrie sagt es deutlich: Anstriche, Tapeten und Putze erst, wenn das Spachtelmaterial abgebunden und durchgetrocknet ist.

Streichen Sie vor dem neuen Boden, nicht danach. Auf einem Rohboden ist das Abdecken schneller erledigt, und ein Farbspritzer auf dem Estrich richtet keinen Schaden an. Kleine Ausbesserungen nach der Endmontage bleiben trotzdem normal. Welche Arbeiten wir bei einer Renovierung übernehmen, sehen Sie auf der Seite Renovierungsarbeiten. Welche Farbe in welchen Raum passt, erklärt der Beitrag Welche Wandfarbe wofür?.

8. Bodenbelag

Parkett, Laminat, Vinyl oder Teppich kommen, wenn Wände und Decken fertig sind. Bei einem neuen Estrich entscheidet dabei nicht der Kalender, sondern die Messung: Ob der Estrich trocken genug ist, prüft der Bodenleger vor dem Verlegen. Anerkannt ist dafür die sogenannte CM-Messung der Restfeuchte. Wer zu früh verlegt, riskiert Schäden am neuen Belag.

Bei einem vorhandenen Parkett, das abgeschliffen werden soll, stimmen Maler und Parkettleger ab, was zuerst passiert. Welche Beläge wir verlegen, steht auf der Seite Bodenbeläge.

9. Endmontage und Übergabe

Zum Schluss werden Schalter- und Steckdosenabdeckungen, Lampen, Sockelleisten, Türblätter und Sanitärobjekte montiert und Silikonfugen gezogen. Danach folgen Ausbesserungen, die Reinigung und eine gemeinsame Begehung, bei der Sie alles in Ruhe ansehen. Bei uns endet eine Renovierung mit besenreinen Räumen.

Die Reihenfolge auf einen Blick

ArbeitWas passiertWarum an dieser Stelle
BestandsaufnahmeFeuchte, Untergründe, Leitungen und Schadstoffverdacht prüfenOhne Befund keine verlässliche Planung
RückbauBeläge, Tapeten, lose Putze und Einbauten entfernenGrobe, staubige Arbeit zuerst
RohinstallationStrom, Wasser, Heizung in die offenen WändeSpäter müsste man wieder stemmen
FensterEinbau, Laibungen schließenLaibungen werden mit verputzt
Trockenbau, Putz, EstrichWände, Decken und Böden aufbauenNasse Arbeiten vor den trockenen
SpachtelnOberfläche nach vereinbarter StufeGrundlage für jede Beschichtung
FliesenBad und KücheAnschlüsse vor dem Anstrich
MalerarbeitenGrundieren, tapezieren, streichen, lackierenOben vor unten, vor dem neuen Boden
BodenbelagVerlegen nach geprüfter BelegreifeFeine Oberfläche zuletzt
EndmontageLeisten, Türblätter, Abdeckungen, SilikonNichts wird mehr beschädigt

Trocknungszeiten: der unterschätzte Teil des Zeitplans

Viele Verzögerungen entstehen nicht durch langsame Handwerker, sondern durch Flächen, die noch nicht trocken sind. Putz, Estrich und Spachtel geben ihr Wasser an die Raumluft ab, und diese feuchte Luft muss hinaus. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass in neu errichtetem oder saniertem Wohnraum wegen der Restbaufeuchte eine Zeit lang deutlich mehr gelüftet werden muss. In der Heizperiode heißt das: regelmäßig stoßlüften und die Räume gleichmäßig temperieren.

Feste Tagesangaben finden Sie hier bewusst nicht. Wie lange eine Fläche braucht, hängt von Material, Schichtdicke, Temperatur und Lüftung ab. Verbindlich sind die Angaben des Herstellers und beim Estrich die Messung. Planen Sie lieber einen Puffer ein, als einen Bodenleger auf einen Estrich zu bestellen, der noch nicht so weit ist. Warum zu viel Feuchte in der Raumluft auch Schimmel begünstigt, erklärt unser Beitrag Schimmel an der Außenwand im Winter.

Fünf Fehler, die eine Renovierung aufhalten

  1. 1.Den Boden zu früh bestellen. Liegt der neue Belag, bevor gestrichen ist, wird jeder Farbspritzer zum Problem, und der Belag muss aufwendig geschützt werden.
  2. 2.Steckdosen und Licht erst nach dem Putz planen. Dann bleibt nur, wieder zu stemmen oder Kabelkanäle auf die Wand zu setzen.
  3. 3.„Malerfertig“ ohne Spachtelstufe vereinbaren. Was der eine darunter versteht, ist für den anderen zu wenig. Eine Stufe von Q1 bis Q4 ist eindeutig.
  4. 4.Trocknungszeiten nicht einplanen. Ein Termin, der auf einen nassen Untergrund fällt, verschiebt alle folgenden.
  5. 5.Über Feuchte hinwegstreichen. Neue Farbe auf einer Wand, deren Feuchteursache nicht behoben ist, hält nicht lange.

Wer koordiniert die Gewerke?

Bei einer größeren Renovierung arbeiten mehrere Gewerke nacheinander in denselben Räumen. Damit das klappt, braucht es jemanden, der den Überblick behält. Dafür gibt es drei übliche Wege.

Sie koordinieren selbst. Sie holen die Betriebe einzeln, legen die Termine fest und prüfen jeweils, ob die Vorarbeit fertig ist. Das gibt Ihnen viel Kontrolle, kostet aber Zeit. Lücken zwischen den Gewerken gehen auf Ihr Konto.

Ein Architekt oder Bauleiter übernimmt. Das ist sinnvoll, wenn Grundrisse verändert, tragende Teile angefasst oder Genehmigungen gebraucht werden.

Ein Betrieb, der mehrere Arbeiten selbst ausführt, stimmt die übrigen ab. Bei uns gehören Rückbau, Trockenbau, Spachtel- und Malerarbeiten, Lackierarbeiten und Bodenbeläge zum eigenen Leistungsumfang. Diese Schritte planen wir in einem Zug, die Termine stimmen wir mit Ihnen ab.

Wichtig ist am Ende nicht, wer koordiniert, sondern dass es jemand tut – mit einem Zeitplan, der die Trocknungszeiten enthält, und mit klaren Übergaben. Vor jedem neuen Gewerk sollte jemand prüfen, ob die Vorarbeit wirklich fertig ist.

Bewohnt renovieren: Raum für Raum

Nicht jede Renovierung findet in einer leeren Wohnung statt. Wenn Sie währenddessen dort wohnen, verschiebt sich die Logik. Statt Gewerk für Gewerk durch die ganze Wohnung geht man Raum für Raum vor. Beginnen Sie mit dem Raum, der am meisten Arbeit macht oder auf den Sie am ehesten verzichten können.

Was dabei hilft: Türen zu bewohnten Räumen abkleben, Böden und Möbel abdecken und die Baustelle am Ende jedes Tages aufräumen. Auf Wunsch schützen wir Möbel, Böden und Einrichtung mit professionellen Abdecksystemen. Bad und Küche sind die Engpässe. Klären Sie vorher, wie lange sie nicht nutzbar sind, und planen Sie für diese Tage eine Lösung.

Bevor die Handwerker kommen

  • Ziel festlegen: Was soll sich ändern, was bleibt erhalten?
  • Bestand prüfen: Feuchte, Untergründe, Leitungen; bei Baujahr oder Sanierung vor Oktober 1993 an Asbest denken.
  • Plan für Steckdosen, Licht und Möbel machen, bevor die Leitungen verlegt werden.
  • Oberflächen festlegen: Spachtelstufe, Farbe, Tapete oder Wandtechnik.
  • Bodenbelag wählen und die Aufbauhöhe an den Türen klären.
  • Zeitplan mit Trocknungszeiten und einem Puffer aufstellen.
  • Schriftlich festhalten, wer was macht und wer koordiniert.
  • In einer Mietwohnung: Arbeiten an der Wohnung bitte vorher mit dem Vermieter absprechen.
  • Bei einem denkmalgeschützten Haus vorher bei der Denkmalschutzbehörde fragen; den Antrag stellt die Eigentümerin oder der Eigentümer.

Sie planen eine Renovierung im Raum Ludwigsburg? Wir sehen uns Ihre Räume gern an und schlagen eine Reihenfolge vor, die zu Ihrem Zeitplan passt. Besichtigung und Angebot sind im Einsatzgebiet kostenlos, alle Kosten stehen vorab in Ihrem schriftlichen Angebot: Anfrage stellen. In welchen Orten wir arbeiten, steht auf der Seite Einsatzgebiet.

Häufige Fragen

Quellen

Fakten in diesem Beitrag stützen sich auf diese Quellen. Maßgeblich ist immer die aktuelle Fassung. Inhaltlich geprüft am 01.11.2026.

Stand: November 2026. Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Verbindlich ist die Auskunft der Stadt bzw. der Baurechts- oder Denkmalbehörde.

  1. 1Umweltbundesamt: Asbest in Gebäuden – auch heute noch ein Problem (Pressemitteilung 22/2020) · 02.06.2020 · abgerufen am 01.11.2026
  2. 2Umweltbundesamt: Ratgeber „Schimmel im Haus“ · Dezember 2014 · abgerufen am 01.11.2026
  3. 3Bundesverband der Gipsindustrie, Industriegruppe Gipsplatten: Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten – Oberflächengüten“ (PDF) · November 2017 · abgerufen am 01.11.2026
  4. 4Niederspannungsanschlussverordnung (NAV), § 13 · abgerufen am 01.11.2026
  5. 5BauNetz Wissen: Restfeuchte und Belegreife · abgerufen am 01.11.2026

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